Torre de los Anaya (C/ San Pablo)
Uhrzeit: 22:00 Uhr
Freier Eintritt, bis die Kapazität erreicht ist
Am 27. Juli wird der Zyklus „Torres de Fantasía“ mit einer Hommage an den Ort abgeschlossen, der all diesen poetisch-musikalischen Darbietungen Schutz geboten hat: die Torre de los ANAYA.
Dort, wenn die Nacht über die goldenen Fassaden der Stadt hereinbricht und die Luft im Sommerlicht vibriert, wird die Torre de los Anaya weiterhin diskret, fast geheim, zwischen den berühmten Steinen der Stadt emporragen.
Sie prahlt nicht mit übermäßiger Höhe oder barocker Pracht; vielmehr bewahrt sie die stille Noblesse alter Geschlechter. In ihrer schlichten Silhouette schlägt die Erinnerung an ein herrschaftliches Salamanca, an geschnitzte Wappen und Schritte, die in Innenhöfen widerhallen.
Der Verein HOMERO wird mit geladenen Dichtern seine Texte und Lieder über die Größe dieses Turms ein weiteres Jahr erklingen lassen.
MUSIKER
Barocke Reliquien: Martín Ogando Eiróo (Blockflöte), Paula Gómez López (Viola da Gamba), Ría Garrido Ruiz (Cembalo/Tastatur)
PROGRAMM
La Bernabea. Giovanni Antonio Pandolfi Mealli (1630-1670)
Diferencias sobre las folías. Antonio Martín y Coll (ca. 1680-1734)
Sonata a trío en Re menor. Antonio Alessandro Stradella (1643-1682)
Sonata prima. Dario Gastello (ca. 1590-ca. 1630)
Recercada primera y segunda sobre tenores italianos. Diego Ortiz (1510-1570)
La Portugaise. Antoine Forqueray (1672-1745)